19. 07.
Nach Installation der neuen WordPress Version habe ich wieder einmal meine Plugins durchforstet und getestet, was mit der neuen Version funktioniert, was obsolet ist und was es für neue praktische Erweiterungen gibt. Dabei habe ich die Plugins eingeteilt in solche, die man einfach haben muss (Need to have), solche, die ganz nett sind (Nice to have), solche für Administratoren und welche für Deine Kunden. Hier die "Need-to-have"-Goddies, die ich allesamt unter WordPress 2.6 getestet habe.
Spam oder nicht Spam ist keine Schicksalsfrage mehr mit dem Plugin Akismet. Habe seit Jahren kein besseres Teil zur Spamabwehr gefunden. Auf der Download-Seite findest Du auch eine Anleitung, wie Akismet aktiviert wird.

Mit diesem Plugin (erscheint als neuer Menüpunkt unter "Einstellungen") kannst Du festlegen wie der Titel der Site, die Seitentitel, Titel von Beiträgen etc. generiert werden sollen. Darüber hinaus kannst Du für Suchmaschinen Kurzbeschreibungen und Suchbegriffe definieren.
Change Uploaded File Permissions
Kunden der Domainfactory (die einen wirklich unschlagbaren Service bieten) haben mit Wordpress mitunter ein Problem mit dem Upload von Bildern, da diese nicht die korrekten Rechte erhalten und nicht angezeigt werden. Dieses Plugin schafft Abhilfe. Danke!

Geniales Teil - hätte ich gestern dringend benötigt! Erlaubt verschiedene Einstellungen von Artikeln und Seiten direkt in der Übersichtsliste (Verwalten/Admin) zu ändern. Doppelklick auf eine Zeile - und schon kann geändert werden.
Erlaubt die Reihung von Kategorien und Subkategorien.
Dean’s FCKEditor For Wordpress
Schon mal darüber geärgert, dass Wordpress beharrlich Deine p-, br-, div- und andere Tags schluckt? Dann ist das Wordpress Plugin Dean’s FCKEditor genau das richtige für Dich! Nach dem Aktiveren des Plugins findest Du das Setup unter dem Menüpunkt "Einstellungen" und den Editor beim Schreiben und Ändern von Beiträgen und Seiten.
Allseits beliebt ist die Bildanzeige mithilfe von AJAX. Leider hat sich das Plugin der Wordpress Version 2.6 verweigert, bis ich die Datei mootools.x.js auf mootolsx.js umgetauft habe und in der Datei slimbox.php die Referenz in Zeile 15 entsprechend geändert habe. Voilá!
Unter dem Menüpunkt =>Einstellungen =>Print kannst Du einstellen, was beim Ausdrucken Deiner WordPress-Seiten ausgedruckt wird und was nicht.
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