Kategorie 'Web 2.0'

Top free Video Services á la YouTube

10 Best Video Platforms

Was bei Video Plattformen zählt sind vor allem

  • Speicherplatz pro User
  • Erlaubte Länge bzw. Dateigröße von upgeloadeten Videos
  • Community- bzw. Sharing-Funktionen (Weitergeben, Einbetten, Mailen, Kommentieren etc.)

Nachfolgend eine Liste der beliebtesten Plattformen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Wenn auch Du eine Lieblingsplattform für Deine Videos hast, verrate sie uns doch! In der Kategorie “Linklove * Video Plattformen” kannst Du die einzelnen Anbieter bewerten.

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What’s the hype!?

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hype! von yeebase ist ein relativ neues Nachrichtenportal, das den Social Media zuzurechnen ist. Ihr könnt hier eigene News veröffentlichen, News, die Ihr gefunden habt einstellen und News anderer User "hypen". » Weiterlesen »

Was bitte ist an Web 2.0 social?!

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Nachdem Web 2.0 gerne die Eigenschaft "social" zugordnet wird, und ich regelmäßig über diese Verknüpfung stolpere, wollte ich einmal hinterfragen, was es mit dem Social Web auf sich hat. Merriam-Webster hat für den Begriff "sozial" folgende Erklärungen parat:  » Weiterlesen »

Web 2.0 Beta Tester, die Zwote

Muß nur mal kurz nachschicken, daß sich Dan von Instinct, New Zealand, zauberhaft bemüht, den Campaign Monitor (das Newsletter Tool, das ich gerne verwenden würde) so hinzukriegen, daß er fehlerfrei läuft. Er mailt fast täglich neue Versionen zum Testen. Find ich toll!

Web 2.0 Beta Tester

Ach ja, falls ich vergessen habe, zu erwähnen: Eines der Charakteristika von Web 2.0 ist, daß alles “Beta” ist. Schön langsam nervt mich diese ewige Beta-Testerei!!! Aber sowas von! » Weiterlesen »

Geschafft!

Unter dem Menüpunkt Web 2.0 in der Sidebar rechts findest Du nunmehr ein ziemlich umfangreiches Glossar zu Begriffen der “Blogosphäre“. Dabei erkläre ich englische Fachbegriffe möglichst einfach und liste eine Vielzahl an nützlichen Links zu Tools & Services rund ums Bloggen.

Als nächstes ergänze ich dieses Glossar dann um Begriffe aus Web 2.0 – vielleicht schaffe ich es ja im Lauf der nächsten Woche.

Viel Spaß damit!
eliZZZa

Simplicity * Einfachheit

Wie ich auch in meinen Kursen nicht müde werde, zu strapazieren:
Verwende die letzte Woche der Entwicklung einer Site damit, auszuprobieren, was Du weglassen kannst. Wenn Du absolut nichts mehr weglassen kannst, ohne Design oder Informationsgehalt zu beeinträchtigen, hast Du einen wichtigen Schritt zu einem perfekten Design geschafft. (Was natürlich nicht heissen will, daß eine “design-lose” Site das Non-Plus-Ultra ist >;o) » Weiterlesen »

Und wer hat’s erfunden?

Meiner bescheidenen Meinung nach hat Google mit der Gestaltung seiner Eingangsseite zu Blogger.com bereits vor Jahren die wesentlichen Anforderungen an Web Design 2.0 erfüllt:

ScreenShot Blogger.com » Weiterlesen »

Wer verwendet Web Design 2.0?

In erster Linie treffen wir auf Web Design 2.0 natürlich bei Internet-Auftritten von typischen Web 2.0 Proponenten. Das wären somit Anbieter aus den Bereichen: » Weiterlesen »

Web Design 2.0

Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, daß sich Internet-Auftritte des sogen. Web 2.0 durch ein ganz spezielles Design auszeichnen.

Was die Charakteristika für Web Design 2.0 sind, wie man diese gestaltet, was zu beachten und was zu vermeiden ist, liest Du ab sofort in einer Serie von Artikeln unter dem entsprechenden Thema in der Themenleiste rechts. » Weiterlesen »

Was charakterisiert Web Design 2.0?

Sieht man sich typische Web 2.0 Sites an, so kann man die folgenden Gemeinsamkeiten feststellen. In einer Serie von Artikeln werde ich auf die einzelnen Punkte eingehen, erklären, wann, wie und warum wir sie einsetzen und dazu auch Anleitungen erstellen. » Weiterlesen »

Web 2.0 – das neue Mysterium?

Wem der Begriff Web 2.0 nicht ganz geheuer ist und an die geplatzte “WebBlase” der End-Neunziger erinnert, der kann hier nachlesen, was es damit eigentlich auf sich hat und ob das Thema für uns Webproduzenten von Bedeutung ist…

Was ist Web 2.0?

Nun, das ist jedenfalls gar nicht so einfach zu definieren. Ich versuch´s mal:

  • Web 2.0 raubt mir die Nächte
    …weil ich nämlich anstatt zu schlafen mit hängender Zunge hinter allen Neuerungen von Web 2.0 hinterherhechle
  • Web 2.0 macht jeden User – theoretisch – zu einem Medienzaren wie Rupert Murdoch oder läßt uns zu Fellner-Drillingen mutieren (Gott behüte!), “da wirst zum Cato” kriegt eine ganz neue Bedeutung
  • Web 2.0 hat die journalistische Anarchie eingeläutet – “We are the news” lautet die Devise
  • Web 2.0 entwickelt sich derart atemberaubend, daß die Entwicklung der ersten WebBlase im Vergleich ruhig als Mailüfterl angesehen werden kann.
  • Web 2.0 hat uns mit Social Correctness gesegnet, jeder bookmarked, reviewed, digged socially correct, damit auf der anderen Seite ein paar clevere Jungs noch astronomischer abzocken können als im ersten WebHype

Kurz – Web 2.0 ist aufregend, spannend, interessant, verrückt, überschätzt, alles verschlingend – und ich bin voll drauf reingekippt, wie auf alles, was nur schnell genug ist >;o)

Das ist aber mal meine ganz subjektive Wahrnehmung von Web 2.0. Nachdem es sich aber um einen offiziellen – und vielstrapazierten – Begriff handelt, sollten wir uns auch die offizielle Definition ansehen:

Der Begriff Web 2.0 wurde 2003 von O´Really Media im Zuge einer Medienkonferenz geprägt und meinte ganz allgemein gesprochen die zweite Generation der Webanwendungen.

Das Motto von Web 2.0
könnte man mit “We are the Web” umschreiben – es gibt nicht mehr nur eine Minderheit von “Herausgebern” (Publishern), also Leuten, die Seiten, Inhalte etc. produzieren und eine Mehrheit von passiven Konsumenten, sondern neue Technologien und WebApplikationen, die BesucherInnen ermuntern, Inhalte zu produzieren, allen zur Verfügung zu stellen, worauf diese Inhalte wiederum von allen bewertet, empfohlen und weitergegeben werden können.

Ich werde hier eine Reihe von Schlagworten und deren Bedeutung in der Praxis vorstellen und dann in einzelnen Beiträgen näher darauf eingehen.

Hier einmal die wichtigsten vorweg und in Kurzform:

Architecture of Participation
Web 2.0 Anwendungen & Portale sind explizit darauf ausgerichtet, daß User sich an der Erstellung und Bereitstellung von Inhalten/Content ganz einfach beteiligen können.

Social Networking & Content Sharing
Community Portale wie ning.com, myspace, 360yahoo und andere zielen darauf ab, daß User sich nach gemeinsamen Interessen zusammenrotten und gemeinsam Content erstellen und “sharen” (also allen anderen zur Verfügung stellen)

Blogs & Wikies
Softwaretools/-pakete, die technisch gesehen das Social Networking unterstützen und auch für User ohne technischen Hintergrund zugänglich machen.

Social Bookmarking
Del.ic.io.us, Blogmarks, Magnolia und viele andere Services erlauben Usern ihre Lieblingslinks zu veröffentlichen und so eine userzentrierte Bewertung von Websites vorzunehmen und anderen zur Verfügung zu stellen.

Folksonomy (Social Tagging)
War es in Zeiten von Web 1.0 die “Taxonomy“, welche das Web eingeteilt hat, ist es in Zeiten von Web 2.0 die Verwendung von sogen. “Tags” (Etiketten/Schlüsselwörter), welche die Orientierung und Auffindung von themenspezifischen Inhalten erlaubt.

Tagclouds
Klassifizieren Inhalte jeder Art nach Gruppen assoziierter Suchbegriffe und der Häufigkeit ihres Vorkommens.

Podcast
Die technisch einfache Erstellung und unbeschränkte Verbreitung von “Radiosendungen” über das Web ist durch Podcasting für jede/jeden möglich.

Mehr zu den einzelnen Schlüsselbegriffen und welche Anwendungen in der Praxis interessant sind, könnt Ihr in den jeweiligen Beiträgen nachlesen.